Aktuelle News

Aktuelle Beiträge rund um das Thema Immobilien

Heizungsgesetz 2024: Das müssen Immobilienbesitzer jetzt wirklich wissen

Das neue Heizungsgesetz schreibt vor, dass neu eingebaute Heizungen ab 2024 zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Bestehende Gas- oder Ölheizungen dürfen jedoch weiterlaufen und bei Defekten repariert werden, wobei großzügige Übergangsfristen für den Austausch gelten. Die Pflicht zum Umstieg ist eng an die kommunale Wärmeplanung gekoppelt, die in vielen Regionen erst bis 2026 oder 2028 final vorliegen muss. Um die Kosten für Immobilienbesitzer abzufedern, unterstützt der Staat den Heizungswechsel mit einer Grundförderung von 30 Prozent sowie weiteren möglichen Boni. Für Mieter wurde zudem eine Kappungsgrenze eingeführt, damit die Modernisierungskosten die monatliche Belastung nicht unverhältnismäßig in die Höhe treiben.

25. Februar 2026

Immobilienmarkt im Aufwind: Käufer kehren trotz Zinsniveau zurück

Nach einer Phase der Zurückhaltung zeigt sich der deutsche Immobilienmarkt im Jahr 2025 spürbar stabilisiert und belebt. Aktuelle Daten belegen, dass das Kaufinteresse trotz des anhaltend hohen Zinsniveaus deutlich angezogen hat, was sich unter anderem in gestiegenen Einnahmen aus der Grunderwerbsteuer widerspiegelt. In 71 von 80 deutschen Großstädten klettern die Preise für Eigentumswohnungen wieder nach oben, wobei der durchschnittliche Zuwachs bei rund 4 % liegt. Während die Metropolen eine eher moderate Entwicklung verzeichnen, weisen vor allem kleinere Großstädte eine hohe Dynamik auf. Da die Kaufpreise vielerorts noch unter den Höchstständen von 2022 liegen und die Reallöhne zuletzt gestiegen sind, haben viele Haushalte ihre Wartehaltung aufgegeben. Trotz der anziehenden Nachfrage profitieren Käufer weiterhin von spürbaren Verhandlungsspielräumen, insbesondere abseits der teuersten Lagen. Insgesamt markiert diese Entwicklung das Ende der marktweiten Stagnation und den Übergang in eine neue Phase moderater, aber stetiger Wertsteigerungen.

4. Februar 2026

YES Immobilien wünscht schöne Feiertage

Weihnachten steht vor der Tür und ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Zeit, um einen Moment innezuhalten und DANKE zu sagen.
Von ganzem Herzen möchten wir uns bei allen Kunden, Partnern, Freunden, Bekannten und Allen die uns auch dieses Jahr unterstütz haben bedanken und wünschen Ihnen und Ihren Liebsten ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2026.
Festliche Grüße
Yvonne und Eugen Schwarz

15. Dezember 2025

Analyse: Maklerangebote oft günstiger als private Inserate

Viele Käufer glauben, dass Immobilien vom Makler teurer sind als von Privatverkäufern. Eine Auswertung von Immowelt zeigt nun das Gegenteil: Private Inserate liegen oft deutlich über den marktüblichen Preisen, selbst wenn eine Provision anfällt. Bei Eigentumswohnungen verlangen private Anbieter im Schnitt 9,1 Prozent mehr, bei Häusern 7,3 Prozent. Damit können Aufschläge von mehreren Zehntausend Euro entstehen. Makler inserieren zu realistischeren Preisen, da sie Marktkenntnis, Erfahrung und emotionale Distanz mitbringen. Das führt meist zu schnelleren Verkäufen und weniger Verhandlungen. Private Verkäufer überschätzen dagegen häufig den Wert ihrer Immobilien – oft aus emotionalen Gründen oder fehlendem Wissen über notwendige Sanierungen. Die Analyse zeigt: Trotz zusätzlicher Kosten für die Provision ist der Kauf über einen Makler tendenziell günstiger.

© Immowelt AG

23. September 2025

Konstante EZB-Zinsen: Stabile Bauzinsen im Sommer

Die EZB macht eine Pause bei den Zinssenkungen. Experten erwarten, dass auch die Bauzinsen im Sommer weitgehend stabil bleiben werden. Der Hauptrefinanzierungszins bleibt bei 2,15 Prozent. Die Inflation liegt in der Eurozone und in Deutschland im Juli bei 2,0 Prozent. Die US-Notenbank hält den Leitzins ebenfalls unverändert. Sie will die Folgen von Handelskonflikten für Inflation und Arbeitsmarkt beobachten. In Deutschland stehen die Bestzinsen für Baufinanzierungen bei 3,26 Prozent für 10 Jahre und rund 3,4 Prozent für 15 Jahre. Leichte Marktbewegungen führten zuletzt zu kleinen Anstiegen. Finanzierungskunden können weiter von den aktuellen Konditionen profitieren. Neue Impulse könnten aus den USA kommen.

© Immowelt AG

14. August 2025

Immobilienpreise bis zu 18 Prozent günstiger als 2022

Die Angebotspreise von Eigentumswohnungen haben sich zuletzt stabilisiert, sind stellenweise sogar wieder gestiegen. Trotzdem sind sie weiterhin spürbar niedriger als zur Höchstphase des Immobilienbooms. Mancherorts sparen Käufer fast ein Fünftel im Vergleich zum Kaufpreis im Sommer 2022.
Das ist das Ergebnis einer Immowelt Auswertung über die Angebotspreise von Bestandswohnungen in 81 Großstädten. Demnach sind die Preise deutschlandweit derzeit noch immer 9 Prozent unter dem Niveau von Juni 2022, als der Preisverfall auf breiter Front begann. In einigen Städten liegt das aktuelle Niveau sogar noch niedriger: -18 Prozent in Kiel, -17 Prozent in Göttingen und Fürth sowie -16 Prozent in Rostock.

© Immowelt AG

24. Januar 2025

Immobilienjahr 2025: Das kommt auf Eigentümer und Mieter zu

Ob Grundsteuer, Heizungsgesetz, Wohngeld oder CO2-Abgabe: Das Immobilienjahr 2025 bringt zahlreiche Neuerungen für Eigentümer und Mieter.
So gilt ab diesem Jahr die umstrittene Neuregelung der Grundsteuer. Allerdings werden mindestens 22 der 25 größten deutschen Städte die neuen Grundsteuerbescheide erst im Januar oder später verschicken.

Zum 1. Januar 2025 ist zudem die CO2-Steuer gestiegen. 2024 lag diese noch bei 45 Euro pro Tonne, 2025 sind es 55 Euro.

Einkommensschwache Haushalte bekommen indes mehr finanzielle Unterstützung: Das Wohngeld wird in diesem Jahr von der Bundesregierung um durchschnittlich 30 Euro angehoben.

Stromkunden mit einem Verbrauch von mehr als 6.000 Kilowattstunden im Jahr sollen 2025 zudem mit einem intelligenten Messsystem, einem sogenannten Smart Meter, ausgestattet werden.

Wer einen Kaminofen hat, muss 2025 strengere Grenzwerte beim Kohlenmonoxid- und Feinstaubausstoß beachten. Betroffen sind alle Holz- und Kaminöfen, die zwischen dem 1. Januar 1995 und dem 21. März 2010 in Betrieb genommen wurden.

Anfang 2025 soll zudem das Gebäudetyp-E-Gesetz in Kraft treten, das Bauherren den Verzicht auf sogenannte Komfortstandards und damit schnelleres Bauen ermöglicht.

Nach der Bundestagswahl ist zudem eine Reform des Heizungsgesetztes wahrscheinlich – sowohl Union als auch SPD haben bereits Änderungen in Aussicht gestellt.

© Immowelt AG

7. Januar 2025

YES Immobilien wünscht schöne Feiertage

Weihnachten steht vor der Tür und ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Zeit, um einen Moment innezuhalten und DANKE zu sagen.
Von ganzem Herzen möchten wir uns bei allen Kunden, Partnern, Freunden, Bekannten und Allen die uns auch dieses Jahr unterstütz haben bedanken und wünschen Ihnen und Ihren Liebsten ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2024.
Festliche Grüße
Yvonne und Eugen Schwarz

19. Dezember 2024

Austauschpflicht für Kaminöfen: Fristende naht

Alte Kaminöfen müssen nachgerüstet oder ersetzt werden – sonst droht Stilllegung. Die Zeit drängt.
Am 31. Dezember 2024 endet die letzte Frist zur Nachrüstung oder zum Austausch alter Kaminöfen aus den Baujahren 1995 bis 2010, um die strengen Grenzwerte der Ersten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1. BImSchV) zu erfüllen. Zur Auswahl stehen der Einbau von Staubfiltern, der Kauf eines neuen, emissionsarmen Ofens oder die Stilllegung.

© Immowelt AG

30. September 2024

EZB senkt Leitzins – das denken Immobilienexperten

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat letzte Woche erneut den Leitzins gesenkt, was in der Immobilienbranche unterschiedliche Reaktionen hervorruft.
Iris Schöberl, Präsidentin des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA), sieht die Zinssenkung als Chance für die Bundesregierung, durch mutige Maßnahmen den Wohnungsbau zu fördern. Francesco Fedele, CEO der BF.direkt, warnt jedoch vor voreiligen Schlüssen, da die Inflation im Euroraum weiterhin hoch bleibt. Prof. Dr. Felix Schindler, Head of Research & Strategy bei der HIH Invest, sieht einen positiven psychologischen Effekt auf den Immobilienmarkt, obwohl die Zinssenkung bereits eingepreist sei. Auch andere Experten betonen, dass langfristige Investitionen wieder realistischer werden, aber die Auswirkungen auf die Finanzierungskosten gering bleiben.

© Immowelt AG

16. September 2024

Bauzinsen: Senkung hängt kaum von EZB-Entscheidung ab

Aktuelle Entwicklungen deuten auf ein stabilisiertes Zinsniveau und attraktive Konditionen für Immobilienkäufer in Deutschland hin.
Stabile Zinsen und recht niedrige Immobilienpreise charakterisieren zurzeit den deutschen Immobilienmarkt, was Käufern eine starke Verhandlungsposition verschafft. Experten vom Kreditvermittler Interhyp gehen davon aus, dass der Zinsverlauf allerdings stärker von den Kapitalmärkten als von der Geldpolitik der Notenbanken beeinflusst wird. Obwohl mit Zinssenkungen durch die Europäische Zentralbank (EZB) voraussichtlich im Sommer gerechnet wird, hängt die Entwicklung der Bauzinsen vor allem von den Kapitalmarktzinsen ab. Experten erwarten, dass die Bauzinsen kurzfristig zwischen 3,5 und 4 Prozent pendeln werden. Trotz eines leichten Preisanstiegs bei Immobilien zu Beginn des Jahres 2024bietet der Markt attraktive Chancen für Käufer. Der Immobilienmarkt scheint sich in einem stabilen Niveau mit besseren Kaufbedingungen als in den Vorjahren zu stabilisieren.

© Immowelt AG

5. April 2024

Immowelt: Monatliche Belastung beim Immobilienkauf nimmt um bis zu 346 Euro ab

Laut einer Analyse von immowelt ist die monatliche Belastung für Immobilienkäufer in deutschen Städten im Vergleich zum Höhepunkt der Immobilienkrise um bis zu 346 Euro gesunken. Dieser Rückgang ist hauptsächlich auf zwei Faktoren zurückzuführen: einen Rückgang der Immobilienpreise seit Mitte 2022 und eine Verbesserung der Lage am Zinsmarkt. Die durchschnittlichen Bauzinsen sind laut immowelt erstmals seit zwei Jahren spürbar gesunken und liegen wieder unter der 4-Prozent-Marke. Diese Entwicklung deutet auf einen positiven Trend auf dem Immobilienmarkt hin, der sowohl für potenzielle als auch für bestehende Immobilienbesitzer ermutigend ist.

22. März 2024

Was das neue Heizgesetz für Auswirkungen hat

Das neue Heizungsgesetz in Deutschland ist zum Jahresbeginn in Kraft getreten und verlangt ab 2024, dass jede neu eingebaute Heizung in Neubauten zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben wird.
Die Regelungen gelten zunächst nur für Neubauten in Neubaugebieten. Mieter könnten bei einem Einbau einer neuen Heizungsanlage mit einer maximalen Mietsteigerung von 50 Cent pro Quadratmeter innerhalb von sechs Jahren konfrontiert sein. Der Deutsche Mieterbund gibt Hinweise zu Berechnungsmethoden und empfiehlt, im Einzelfall Rat einzuholen. Das Gesetz setzt aber Übergangsfristen für bestehende Gebäude vor und regelt, dass bestehende, funktionierende Heizungen weiter betrieben werden dürfen und nicht zwangsweise ausgetauscht werden müssen. Der Gesetzgeber betont aber die Bedeutung erneuerbarer Energien im Heizungsbereich und bietet finanzielle Unterstützung für den Wechsel zu umweltfreundlichen Heizsystemen an.

© Immowelt AG

18. Januar 2024

Bauzinsen sinken: Bestmögliche Rate unter 3 Prozent

Nachdem die Zinsen im Kampf gegen die Inflation im vergangenen Jahr stark angestiegen waren, rechnen Experten 2024 mit einem wieder sinkenden Leitzins. Die Bauzinsen preisen diese Erwartung seit kurzem bereits ein. Jetzt sind sie unter 3 Prozent gefallen. Doch die Entwicklung könnte von kurzer Dauer sein.
Anfang Januar lagen die bestmöglichen Zinsen für zehnjährige Baufinanzierungen laut einer Studie des Vergleichsportals Check24 bei 2,93 Prozent. Damit sank der Wert gegenüber dem 1. Dezember 2023 um 0,36 Prozentpunkte. Auch die Frankfurter FMH-Finanzberatung beobachtet seit Ende Oktober einen Rückgang der Bauzinsen um rund 0,8 Prozentpunkte. Die gesunkenen Zinsen rechnen sich für Käufer und Hausbauer schnell. Im Vergleich zum Vorjahr könnten diese laut Check24 derzeit bei einer Finanzierung von 400.000 Euro ganze 6.329 Euro an Zinskosten sparen. Die Experten gehen jedoch nicht davon aus, dass der Abwärtstrend der Zinsen lange anhält. Während Check24 mit einer Seitwärtsbewegung rechnet, geht die Deutsche Bank von einer wieder zunehmenden Inflation durch steigende Löhne und in der Folge von wieder steigenden Zinsen aus. Demnach könnten die fünf- bis zehnjährigen Hypothekenzinsen bis Ende 2024 wieder bei 3,8 Prozent liegen.

© Immowelt AG

9. Januar 2024

Befürchtete Zwangssanierungen sind vom Tisch

Die EU hat sich auf verbindliche Vorgaben zur Energieeffizienz geeinigt. Sie verzichtet dabei jedoch auf die Sanierungspflicht.
Einen individuellen Sanierungszwang für private Immobilien soll es nach Angaben der EU-Staaten nicht geben. Der zuvor angestrebte verpflichtende klimaneutrale Umbau hätte mehrere Millionen Gebäude in der EU betroffen. Allein in Deutschland hätte die Umsetzung laut einer Schätzung der KfW etwa 254 Milliarden Euro gekostet.
Geeinigt wurde sich jedoch auf strengere Anforderungen. So muss unter anderem der Energieverbrauch von Wohngebäuden nun im Schnitt bis 2030 um 16 Prozent sinken, bis 2035 um 22 Prozent.

© Immowelt AG

8. Dezember 2023

Kostenlose Immobilienbewertung

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Welchen Preis könnte Ihre Immobilie aktuell am Markt erzielen? Der erste Schritt beim Immobilienverkauf ist immer die Ermittlung des aktuellen Verkehrswerts. In jeder Verkaufssituation ist es wichtig, eine aktuelle Immobilienbewertung zu haben. Falsche Annahmen können Ihnen erhebliche Nachteile bringen. Mit unserem Online-Bewertungstool erfahren Sie in wenigen Minuten per Mail den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie sowie Preisentwicklungen und Trends in der Region.

Bitte beachten Sie: Diese vorläufige Preisermittlung ersetzt nicht eine professionelle Immobilienbewertung. Sie wünschen eine exakte Bewertung Ihrer Immobilie? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf oder rufen Sie uns direkt an unter: 09141/8424900

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