Aktuelle News

Aktuelle Beiträge rund um das Thema Immobilien

Baubranche bricht massiv ein

Jetzt ist es so weit: Die Baubranche verzeichnet einen massiven Einbruch beim Auftragseingang. So meldet das Statistische Bundesamt für den Wohnungsmarkt im Mai einen preisbereinigten Rückgang bei den Aufträgen um 13,5 Prozent binnen Jahresfrist. Für den Zeitraum Januar bis Mai 2022 betrug der Rückgang nur 5,1 Prozent. Branchenvertreter glauben, dass das erst der Anfang ist.

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26. Juli 2022

Gasheizungsverbot ab 2024

Der Gebäudesektor hängt den Klimazielen hinterher, die Ministerien für Bau und Wirtschaft müssen handeln. Einige der geplanten Maßnahmen werden Bauen noch teurer machen – und bei Heizungen gibt es weniger Auswahl.
Das Verbot von Ölheizungen ist bereits beschlossen, nun folgen Gasheizungen. In beiden Fällen betrifft das Verbot den Einbau neuer Geräte als alleinige Heizung, mindestens 65 Prozent des Heizbedarf müssen durch erneuerbare Energien gedeckt sein. Außerdem wird der Neubaustandard angehoben, bereits beschlossen war, dass ab Januar 2023 der Standard Effizienzhaus (EH) 55 gilt, ab 2025 soll es EH 40 sein. Fördergelder gibt es dafür aber nicht unbedingt, der Förderschwerpunkt soll nämlich bei der Altbausanierung liegen.

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14. Juli 2022

Ab heute ist Strom billiger: EEG-Umlage ausgelaufen

Ab 1. Juli sinken für alle Verbraucher die Strompreise: Grund: Die EEG-Umlage ist ausgelaufen. Damit sparen Verbraucher und Unternehmen ab sofort 3,72 Cent pro Kilowattstunde Strom – bei einem Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden macht das immerhin knapp 180 Euro inklusive Mehrwertsteuer im Jahr aus. Angesichts der rasant gestiegenen Energiepreise ist diese Entlastung aber zu wenig, um zu einem für Verbraucher erträglichen Preisniveau zurückzukehren.

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1. Juli 2022

Studie: Kaufen ist günstiger als mieten

In Deutschland war es 2021 günstiger, Wohneigentum zu kaufen als zu mieten. Das geht aus dem Accentro-Wohnkostenreport 2022 hervor. Gegenüber 2020 ist der Kostenvorteil der Nutzung einer Eigentumswohnung gegenüber einer vergleichbaren Mietwohnung laut Accentro um etwa drei Prozent gestiegen. In fast allen (399/401) der untersuchten deutschen Landkreise und kreisfreien Städte mussten Eigentümer demnach weniger zahlen als Mieter. Während Neuvertrags-Mieter etwa 10,30 Euro pro Quadratmeter bezahlen mussten, waren es bei Eigentümern von vergleichbaren Wohnungen nur 4,21 Euro pro Quadratmeter.

„Gemäß unserem Accentro-Wohnkostenreport 2022 war das vergangene Jahr ein sehr gutes für Wohnungskäufer. Die Kostenvorteile für Selbstnutzer sind, wenn auch moderat, weiter gestiegen und liegen bei beinahe 60 Prozent, das ist gewaltig. Angesichts der hohen Immobilienpreise und steigenden Mieten ist Wohneigentum immer noch die beste Form der privaten Altersvorsorge“, erläutert Lars Schriewer, Vorstand der Accentro Real Estate AG.

Der Accentro-Wohnkostenreport wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erstellt. Er ist bereits zum siebten Mal erschienen. Für den Vergleich zwischen Eigentümern und Vermietern berücksichtigt das IW verschiedene Faktoren wie etwa die Nettokaltmieten sowie die Selbstnutzerkosten. Die Selbstnutzerkosten setzen sich zusammen aus dem Kaufpreis, den Erwerbsnebenkosten, den Hypothekenzinsen und den entgangenen Zinsen (Opportunitätszinsen) auf das Eigenkapital sowie den Instandsetzungskosten. Auch die Wertminderung (Wertverzehr) wird berücksichtigt.

Quelle und weitere Informationen: accentro.de

30. Juni 2022

Energieeffizienz: Nachrüstpflicht bei Eigentümerwechsel

Eigentümer, die ein Ein- oder Zweifamilienhaus kaufen oder erben, müssen energetische Standards umsetzen. Darauf weist die Energieberatung der Verbraucherzentrale hin. Welche Anforderungen für die Wohngebäude im Hinblick auf die Energieeffizienz gilt, ist im Gebäudeenergiegesetz (GEG) geregelt. Laut Energieberatung muss die Immobilie die Anforderungen des GEG innerhalb von zwei Jahren erfüllen.

So müssen beispielsweise Gas- oder Ölheizkessel, die älter als 30 Jahre sind, außer Betrieb genommen werden. Zudem müssen Heiz- und Warmwasserleitungen in unbeheizten Räumen gedämmt werden. Außerdem muss die oberste Geschossdecke nachträglich gedämmt werden, wenn dort bislang ein Wärmeschutz fehlt. Kommen Eigentümer dieser Pflicht nicht nach, drohen laut Energieberatung nicht nur Bußgelder, sondern es müsse auch mit einem hohen Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser gerechnet werden.

Für die energetische Sanierungsmaßnahmen, die umgesetzt werden müssen, gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten wie beispielweise vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Wer sich über die Fördermöglichkeiten informieren oder eine Energieberatung der Verbraucherzentrale in Anspruch nehmen möchte, erhält auf der Seite verbraucherzentrale-energieberatung.de/beratung/ weitere Informationen.

Quelle: verbraucherzentrale-energieberatung.de

27. Juni 2022

Regierung will Verkauf von Mietwohnungen erschweren

Wegen zahlreicher Regulierungen wollen viele Vermieter ihre Mietwohnung verkaufen. Die Ampel plant, derartige Verkäufe künftig zu erschweren.
Ein Gesetzentwurf aus dem Bauministerium besagt, dass das Aufteilen eines Miethauses in Eigentumswohnungen nach dem Kauf bis zu 20 Jahre verboten werden soll. Der Zeitraum, in dem Wohnungen nach dem Wechsel des Eigentümers nur an Mieter verkauft werden dürfen, soll zudem über die aktuell gültigen 7 Jahre verlängert werden.

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15. Juni 2022

EZB wird Leitzins im Juli anheben

In den vergangenen Tagen wurde bereits spekuliert, jetzt ist es offiziell: Die EZB leitet die Zinswende ein. Für ihre nächste Sitzung im Juli kündigt die Zentralbank die erste Zinserhöhung seit 11 Jahren an.
So soll der Leitzins um 0,25 Prozentpunkte ansteigen. Zugleich beschloss die EZB ihre milliardenschweren Anleihenkäufe zum 1. Juli einzustellen. Mit den Maßnahmen reagieren die Währungshüter auf die gegenwärtige Rekordinflation. Im Euroraum lagen die Verbraucherpreise im Mai 2022 um 8,1 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats.

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10. Juni 2022

Wende am Immobilienmarkt könnte schon im 2. Quartal erfolgen

Immer mehr Experten prognostizieren ein Ende des Aufwärtszyklus am deutschen Immobilienmarkt. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erwartet, dass sich die Wende bereits in diesem Quartal bemerkbar macht und rechnet mit einer Phase der Preisstagnation.
Laut Michael Voigtländer, Immobilienexperte am Institut, waren zuletzt Vorzieheffekte von Menschen zu sehen, die noch schnell Immobilien kaufen wollten, bevor die Bauzinsen weiter steigen. Im 2. Quartal solle dann aber eine Wende am Immobilienmarkt sichtbar werden, da durch die rasant steigenden Zinsen immer mehr Käufergruppen aus dem Markt fielen. Laut der Frankfurter FMH-Finanzberatung haben sich die Zinsen für zehnjährige Standardkredite seit Dezember von 0,9 Prozent auf zuletzt rund 2,5 Prozent erhöht – der schnellste Anstieg seit 1980.

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8. Juni 2022

Comeback der Bestandsimmobilie

Die Baubranche ist in der Krise. Das ist nur einer von mehreren Gründen, warum Bestandsimmobilien zukünftig begehrter werden könnten.
Erst Corona, dann der Ukraine-Krieg, dazu Fachkräftemangel – die Baubranche ist in der Krise, die Baufertigstellungen rückläufig. Die Baukosten steigen, dazu die Zinsen, die KfW-Förderung fällt für den Neubau möglicherweise langfristig weg. Für einige Investoren und private Immobilienkäufer werden deswegen möglicherweise Bestandsimmobilien wieder interessanter. Dieser Meinung ist zumindest Jens Rautenberg, Geschäftsführer der Conversio Gruppe, die Wohnimmobilien als Kapitalanlage bewertet.

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2. Juni 2022

Preisentwicklung: Postbank Wohnatlas liefert Prognose

Wie werden sich die Immobilienpreise bis 2035 in Deutschland entwickeln? Die Ergebnisse liefert die Studie „Postbank Wohnatlas 2022“, für die Experten des Hamburgischen Welt­Wirtschafts­Instituts (HWWI) eine Kaufpreisprognose erstellt haben. Aus der Studie geht hervor, dass Haus- und Wohnungsbesitzer aus fast der Hälfte aller 401 deutschen Landkreise und kreisfreien Städte davon ausgehen können, dass ihre Immobilie bis mindestens 2035 real an Wert gewinnt.

Allerdings werden die Immobilienpreise nicht überall weiter anziehen. So seien besonders in Ostdeutschland sinkende Kaufpreise für Immobilien zu erwarten. Ausnahme bilden hier die Städte Berlin, Potsdam, Leipzig, Jena, Erfurt und Weimar. Der Berlin Raum zählt dabei neben dem Hamburger Raum, dem süddeutschen Raum und dem Weser-Ems-Gebiet sogar zu den Standorten, an denen Haus- und Wohnungsbesitzer besonders gute Karten im Hinblick auf steigende Immobilienpreise haben.

Das prognostizierte inflationsbereinigte Preiswachstum für Deutschland können Interessenten unter anderem auf Karte sehen. Außerdem sind auch die Preisentwicklungen in den sogenannten Big7 – München, Frankfurt am Main, Köln, Stuttgart, Berlin, Düsseldorf und Hamburg – sowie die Preisentwicklungen in den zehn stärksten Regionen aufgeführt. Während bei den Top7 München mit einem Preistrend von 2,19 Prozent an der Spitze liegt, macht bei den deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten Potsdam mit einem Preistrend von 2,20 Prozent das Rennen.

Quelle und weitere Informationen: postbank.de

27. Mai 2022

Grundsteuerreform: Immobilieneigentümer müssen Feststellungserklärung abgeben

Immobilieneigentümer müssen zwischen Freitag, 1. Juli 2022, und Montag, 31. Oktober 2022, eine Feststellungserklärung abgeben. Grund dafür ist die Grundsteuerreform, die am 1. Januar 2025 in Kraft tritt und durch die rund 36 Millionen Grundstücke neu bewertet werden müssen. Laut Bundesfinanzministerium müssen Grundstückseigentümer von Wohngrundstücken ihrem Finanzamt Informationen zur Lage des Grundstücks, zur Grundstücksfläche, zum Bodenrichtwert, zur Gebäudeart, zur Wohnfläche sowie zum Baujahr des Gebäudes mitteilen. Die Feststellungserklärung kann ab dem 1. Juli 2022 über die Steuerplattform ELSTER eingereicht werden.

Zur Grundsteuerreform kommt es, weil die bisherige Grundsteuer auf jahrzehntealten Grundstückswerten basiert. Die Grundstücke im Westen werden nach ihrem Wert im Jahr 1964 berücksichtigt, im Osten nach ihrem Wert im Jahr 1935. Anhand dieser Werte wird der Hebesatz und somit auch die Grundsteuer ermittelt. Aufgrund der unterschiedlichen Entwicklungen der Grundstückswerte kommt es allerdings zu steuerlichen Ungleichbehandlungen von Objekten, die miteinander vergleichbar sind. Laut einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 10. April 2018 sind diese bisherigen Vorschriften zur Einheitsbewertung zur Bemessung der Grundsteuer daher verfassungswidrig.

Die Grundsteuer bildet für Städte und Gemeinden eine wichtige Einnahmequelle, zum Beispiel für Schul- und Straßensanierungen, den Bau von Spielplätzen und um ihren Bürgern Feuerwehr sowie Krankenhäuser vorhalten zu können. Die Höhe der Grundsteuer wird nicht einheitlich festgelegt, sondern ist von Gemeinde zu Gemeinde aufgrund des Hebesatzes unterschiedlich. Aus dem Grundsteuerranking von Haus & Grund geht hervor, dass es in den größten deutschen Städten erhebliche Unterschiede bei der Grundsteuer B gibt: Während der Hebesatz in Gütersloh 381 Prozent beträgt (Platz 1; Jahresgrundsteuer: 323 Euro), sind es in Witten 910 Prozent (Platz 100; Jahresgrundsteuer: 771 Euro pro Jahr).

Quellen: bundesverfassungsgericht.de/1 BvL 11/14, 1 BvR 889/12, 1 BvR 639/11, 1 BvL 1/15, 1 BvL 12/14/iwkoeln.de/bundesfinanzministerium.de/rsw.beck.de/mdr.de

23. Mai 2022

Wohnbarometer: Angebotspreise für Immobilien gestiegen

Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen haben sich im 1. Quartal 2022 verteuert. Das geht aus dem Wohnbarometer zur Kaufpreisentwicklung in Deutschland hervor, dass von der Online-Plattform ImmoSout24 regelmäßig veröffentlicht wird. Im Wohnbarometer werden die Angebotspreise aus dem 4. Quartal 2021 mit denen aus dem 1. Quartal 2022 verglichen. Dabei werdend den Objekten verschiedene Kriterien zugrundegelegt. Das betrachtete Einfamilienhaus hat laut Immoscout 24 so beispielsweise eine Wohnfläche von 140 und einen Grundstücksanteil von 600 Quadratmetern.

Wohnungen im Bestand sind aktuell für 2.755 Euro pro Quadratmeter zu haben und haben sich im Vergleich zu Q4 2021 somit um 5,1 Prozent verteuert. Häuser im Bestand weisen aktuell Quadratmeterpreise von 2.970 Euro auf und haben sich um 4,6 Prozent verteuert. Für ein Neubauhaus zum Kauf müssen aktuell 3.512 Euro pro Quadratmeter aufgebracht werden – 4,5 Prozent mehr als noch im vergangenen Quartal. Neubauwohnungen zum Kauf sind aktuell für 4.010 Euro zu bekommen. Sie haben sich im Vergleich zum vergangenen Quartal somit um 3 Prozent verteuert.

ImmoScout24 rechnet mit einem weiteren Anstieg der Angebotskaufpreise für Wohnungen und Einfamilienhäuser (Bestand) von bis zu 14 Prozent innerhalb der nächsten 12 Monate. Auch die Preise für Neubauwohnungen werden laut ImmoScout24 voraussichtlich um 13 Prozent und die für Neubauhäuser um 12 Prozent anziehen. Die Prognose basiert auf der Annahme, dass die Nachfrage nach Immobilien auf hohem Niveau bleibt und dass der Krieg in der Ukraine mit entsprechenden Effekten auf Lieferketten sowie Bau- und Sanierungskosten kein baldiges Ende findet.

Quelle und weitere Informationen: immobilienscout24.de

19. Mai 2022

Studie: Steigende Immobilienpreise

Eigentümer müssen aktuell rund das 71-fache ihres monatlichen Haushaltsnettoeinkommens aufbringen, um sich eine rund 100 Quadratmeter große Wohnung kaufen zu können. Zehn Jahre zuvor war es das 50-fache. Das geht aus einer Studie der Hüttig & Rompf AG hervor. Laut des Baufinanzierungsvermittlers erreichte der Quadratmeterpreis im Bundesschnitt 2021 mit 3.958 Euro ein neues Rekordhoch. 2012 waren lediglich 2.229 Euro je Quadratmeter fällig. Das entspricht einer prozentualen Steigerung von 78 Prozent.

Aus der Studie geht auch hervor, dass sich die Immobiliensuche verändert hat. Immobilien werden nun nicht mehr nur in Metropolen wie Frankfurt (Main), Hamburg oder Stuttgart gesucht, sondern auch in den Speckgürteln sowie in der Umgebung. Nachgefragt werden Immobilien in A- bis D-Städten. Zu den A-Städten gehören unter anderem die drei genannten Metropolen sowie Berlin, Düsseldorf, Köln und München. Zu D-Städten zählen zum Beispiel Passau, Siegen und Wolfsburg.

„Trotz der deutlichen Steigerung der Quadratmeterpreise blieb die monatliche Belastung der Haushalte 2012 bis 2021 relativ konstant. Dies ist auf die wachsende Nachfrage nach kleineren Objekten und die günstigen Zinsen zurückzuführen“, erklärt Ditmar Rompf, Vorstandsvorsitzender der Hüttig & Rompf AG. So mussten Eigennutzer 2021 rund 23,9 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens für die monatliche Zins- und Tilgungsrate aufwenden. Das ist nur etwas mehr als im Jahr 2012 (21,6 Prozent).

Quelle und weitere Informationen: dgap.de/www.huettig-rompf.de/online/marktreport-2022/

12. Mai 2022

Studie: Mehrheit würde in Immobilien investieren

Müssten sich die Deutschen für eine nachhaltige Geldanlage und Altersvorsorge entscheiden, würden die meisten Immobilien wählen. Das geht aus einer aktuellen Bevölkerungsumfrage hervor, die Pangea Life beim Marktforschungsinstitut YouGov in Auftrag gegeben hat. Die Befragten mussten sich entscheiden, ob sie am ehesten in Immobilien, Energie oder Technologie investieren würden. 26 Prozent entschieden sich für den Bereich Immobilien, 24 Prozent für den Bereich Energie und 19 Prozent für den Bereich Technologie.

„Nachhaltiges Wohnen und die klimaneutrale Zukunft unserer Städte sind Themen, die Menschen in Anbetracht des Wohnraummangels, stetig steigender Mieten und den zugleich immer sichtbareren Auswirkungen des Klimawandels in unseren Städten bewegen“, so Daniel Regensburger, Geschäftsführer der Pangaea Life. Daher sei es nicht verwunderlich, dass Menschen durch Investments in nachhaltige Immobilien gerne selbst einen Teil zur Lösung dieser Herausforderungen beitragen möchten und in Immobilien eine sicherere und chancenreiche Wertanlage sehen.

Außerdem geht aus der Studie hervor, dass sich die Befragten in etwa zu gleichen Teilen bei Freunden, Familie und Bekannten (25 Prozent), Anlageberatern und Versicherungsvermittlern (25 Prozent) sowie in Wirtschafts- und Finanzmagazinen (24 Prozent) und durch Produkt-Tests und -Ratings (22 Prozent) über die nachhaltige Geldanlage und Altersvorsorge informieren. Für die Bevölkerungsumfrage wurden zwischen dem 25. und 18. März insgesamt 2.144 Personen ab 18 Jahren online befragt.

Quelle und weitere Informationen: diebayerische.de

5. Mai 2022

Studie: In Deutschland sind 99.000 Hektar Bauland vorhanden

In Deutschland ist genügend Bauland vorhanden, um zwischen 900.000 und rund zwei Millionen, bei dichter Bebauung sogar bis zu vier Millionen Wohnungen zu bauen. Das geht aus einer Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) hervor.

Bei den baureifen, potentiell bebaubaren Flächen in den Städten und Gemeinden handelt es sich um mindestens 99.000 Hektar. Dazu sagt Bundesbauministerin Klara Geywitz: „Es gibt ausreichend Bauland in Deutschland. So viel wie die Größe Berlins oder 140.000 Fußballfelder.“ Damit sei das Potenzial da, um 400.000 Wohnungen jährlich zu bauen, davon 100.000 Sozialwohnungen. Über die Hälfte des Baulands sei kurzfristig bebaubar.

„Damit die vorhandenen Flächen für Wohnungen, Schulen, Kitas und mehr genutzt werden können, ist eine gemeinsame Kraftanstrengung nötig“, meint Prof. Dr. Eckart Würzner, Erster Stellvertreter des Präsidenten des Deutschen Städtetages. „Städte müssen in die Lage versetzt werden, Grundstücke vergünstigt kaufen und gemeinwohlorientiert entwickeln zu können. Sofort nutzbare Bauflächen dürfen nicht aus Spekulationszwecken liegengelassen werden“, so Prof. Dr. Eckart Würzner.

Quelle und weitere Informationen: bbsr.bund.de

28. April 2022

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